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Was sind häufigste Probleme beim Kontowechsel?

Bislang war es ein freiwilliger Service der Banken, bald wird es Pflicht: Kreditinstitute müssen ab sofort Kunden, die ihr Konto innerhalb Deutschlands wechseln wollen, unterstützen. Darauf macht die Verbraucherzentrale Brandenburg aufmerksam.

Demnach muss die alte Bank alle Informationen an den Verbraucher und den neuen Anbieter weiterleiten, die nötig sind, damit der Zahlungsverkehr fortgesetzt werden kann. Innerhalb Deutschlands dürfen die Kreditinstitute kein Entgelt verlangen, wenn sie etwa Daten der Daueraufträge oder Lastschriften an den neuen Anbieter übermitteln.

Die Verbraucherschützer raten wechselfreudigen Kunden: Wer bei einem neuen Anbieter ein Konto eröffnet, sollte auch eine Ermächtigung zur Kontowechselhilfe unterschreiben – dann müssen beide Banken kooperieren.

Aus Sicht von Sukitz klappte der Kontowechsel „schneller als gedacht“, allerdings stieß auch er an einigen Stellen auf Probleme. Nach der Kontoeröffnung nutzte er den Kontowechselservice der DKB. „Dafür habe ich mich in mein neues Konto eingeloggt und wurde dann aufgefordert, mich auch mit den Zugangsdaten meines alten Kontos anzumelden“, berichtet er. Eine Liste seiner Lastschriften, Daueraufträge und Geldeingänge der letzten 13 Monate wurde angezeigt. „Dort habe ich angeklickt, welche davon umgezogen werden sollen, habe elektronisch unterschrieben und um den Rest haben sich dann die Banken gekümmert“, so Sukitz. Unter diesen Rest fällt das Verschicken der Informationsschreiben per Post an die Zahlungspartner, aber auch das Einrichten der Daueraufträge im Onlinebanking des neuen Instituts.

Dreimal hatte Sukitz Probleme: Der KFZ-Steuerbehörde und dem Amt, das sich um die Auszahlung des Elterngeldes für seine drei Monate alte Tochter kümmert, musste er seine neue IBAN und BIC selbst mitteilen. Auch bei Amazon musste er selbstständig seine Kreditkartendaten ändern – darauf hat ihn die Bank allerdings hingewiesen. Letzteres ist auch einer der Punkte, die die Stiftung Warentest als verbesserungswürdig ansieht. Als weitere Zahlungspartner, denen Kunden ihre neue Bankverbindung selbst mitteilen müssen, nennt sie etwa Paypal und Ebay. Positiv merken die Tester an, dass die Bank den Kunden darauf in der Regel aufmerksam macht.

 

Leider ist ein idealer Wechsel des Kontos meist nicht gegeben. Hindernisse lauern überall. Die größten Probleme die auftreten können, haben wir Ihnen hier aufgelistet:

Lastschrift: Die Buchungsliste umfasst nicht nur die regelmäßigen Abbuchungen wie bspw. Stromanbieter, Versicherungen, Miete, sondern auch Lastschriften von Supermärkten, Bekleidungsfirmen, Online-Händlern oder Ähnlichem. Informiert werden müssen jedoch lediglich die Zahlungspartner, die regelmäßig Geld bekommen. Einmalige Zahlungen (mit Girocard in einem Geschäft) können hier ignoriert werden.

Adressen: In der Buchungsliste können teilweise noch Adressen von Zahlungspartnern fehlen. Tipp: Der Kunde sollte vor dem Kontowechsel die Verträge der wichtigsten Zahlungspartner mit Adresse und Vertrags-/Kundennummer parat liegen haben.

Daueraufträge: Die bereits angelegten Daueraufträge können nicht automatisch auf das neue Konto übertragen werden.

Zahlungspartner: Bei Zahlungspartnern wie Amazon, Ebay oder auch Paypal muss der Kunde die Bankverbindung eigenständig im Kundenprofil ändern. Die Bank kann den Kontoinhaber lediglich darauf hinweisen, dass hier vom Kunden selbst Handlungsbedarf besteht.

Unterschrift: Die gescannte Unterschrift auf den automatisch erstellten Schreiben der Bank könnte von manchen Zahlungspartnern möglicherweise nicht akzeptiert werden. Hier muss der Kunde die Änderung der Kontoverbindung dann nochmals schriftlich bestätigen.

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